Pascal Benoît spielt mit den feinen diskrepanzen zwischen Darstellung und Empfindung. Überraschend hat sich Seltsamkeit zwischen das, was ein nüchternes Foto zeigt und das, was es in uns bewegt eingesetzt. Genau an diesem Punkt vereinen sich dynamische Ästhetik und esrtaunlich moderne Poesie. Sie erneurn unsere Auffassungen und decken unsere Befürchtungen auf wegen der Beziehungen, die wir hestellen. Geniale Metaphern von andernen Sachen von woanders, und vielleicht aus einer anderen Zeit. Ganz klar! So sollte es sein! So sollte es gezeigt werden! Und man lächelt wieder, aber über sicht selbst, überrascht von der Traumwelt unserer eigenen Kühnheit.
Jacques Boesch, Verantwotlicher, für kulturelle Angelegenheiten, H.U.G.